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Der Verein GROUPE D’EXPLOITATION SOCIALE AGRO COMMUNAUTAIRE, abgekürzt GESAC, übersetzt als ‚Gruppe für soziale und genossenschaftliche Landwirtschaftsentwicklung‘, ist eine nichtstaatliche, gemeinnützige Organisation die im Jahr 2015 in der Demokratischen Republik Kongo und in der Schweiz gegründet wurde. Das Hauptziel besteht darin, die benachteiligte und arme Bevölkerung durch strategische Gemeinschaft bei ihrer Selbstversorgung zu unterstützen um so die Armut zu bekämpfen und zur Verbesserung ihres Lebensstandards beizutragen.

Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung in der Demokratischen Republik Kongo ist arm und ein erheblicher Teil leidet an Mangelernährung. Trotz seines enormen Potentials sich landwirtschaftlich selbst zu versorgen ist das Land auf Nahrungsmittelimporte angewiesen. Der Verein bezweckt mit gemeinnützigen Projekten die nachhaltige, kleinbäuerliche landwirtschaftliche Entwicklung des Kongo. Die Möglichkeiten in der kongolesischen Landwirtschaft sollen besser genutzt werden und die Produktivität der Landwirtschaft gesteigert werden. Ziel ist die Entstehung von (klein-)bäuerlichen Betrieben. Mit der Umgestaltung der kongolesischen Landwirtschaft soll die Ernährungssicherheit gefördert und die Armut reduziert werden. Der Verein unterstützt auch Einheimische bei der Gründung und Realisierung von nachhaltigen (Klein-)Betrieben ausserhalb der Landwirtschaft. Ziel aller Massnahmen ist die Bekämpfung der Armut und das Schaffen von Arbeitsplätzen durch das allmähliche Aufbauen von profitablen Kleinunternehmen und die Bereitstellung notwendiger Infrastruktur für die Bevölkerung. Das unternehmerische Denken soll gefördert werden. Zwingend bei allen Projekten ist Nachhaltigkeit, Umweltschutz und ethisches Handeln.